























Ende Mai Anfang Juni ging's ein Weekend nach Turin. Zu Fuss und mit dem Fahrrad erkundeten wir die Hauptstadt vom Piemont. Die Stadt gehört zu den wichtigsten Kultur-, Universitäts-, und Wirtschaftszentren Italiens und ist für ihr architektonisch vielfältiges Stadtzentrum bekannt. Viele der öffentlichen Plätze, Schlösser, Gärten und eleganten Paläste wurden zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert errichtet. Zudem wird das architektonische Erbe durch zahlreiche Gebäude im Stil des später aufkommenden Neoklassizismus und des Art Nouveau bereichert. Darüber hinaus beherbergt die Stadt das Museo Egizio und die Mole Antonelliana, das architektonische Wahrzeichen der Stadt, in dem sich das nationale Kinomuseum befindet, die beide zu den wichtigsten Museen Italiens gehören. Ebenfalls sehenswert ist das alte Fiat-Werk Lingotto, wo von 1923 bis 1982 Fiats produziert wurden. Das Lingotto-Gebäude wurde renoviert und in einen Geschäftskomplex mit Hotels und einem Einkaufszentrum verwandelt. Das besondere Merkmal ist die Rennstrecke auf dem Dach.