Zischenzeitlich hat sich meine Sammlung von Konica Hexanon Objektiven schon ziemlich vervollständigt. Fehlt noch das 21 mm und das 100 mm, aber auch diese werden sich wohl mal noch finden. Bei der Wahl der Objektive lege ich Wert auf Kompaktheit, da ich diese vor allem zum Reisen benötige. Deshalb sind auch nicht unbedingt die Lichtriesen unter den Konicas vertreten, sondern die Objektive, welche aus meiner Sicht einen guten Kompromiss zwischen Lichtstärke und Grösse/Gewicht liefern.
Die erste Bilderriehe zeigt die unterschiedlichen Bildwinkel der fünf Objektive, von links nach rechts, alle Fotos immer bei f/8.0 aufgenommen:
24 mm f/2.8;   28 mm f/3.5;   35 mm f/2.8;   40 mm f/1.8;   Hexanon 50 mm f/1.7
Alle Hexanon Objektive teilen sich die Eigenschaften, dass sie offenblendig relativ stark vignetieren und gegen Rand und Ecken eine deutlichen Schärfeabfall aufweisen. Vor allem das 50er und das 40er, mit ihrer grossen Offenblende, wirken am offenen Ende doch sehr matschig. Man kann diese Eigenschaft aber natürlich bewusst als Vintage-Effekt einsetzen. 
Abgeblendet bis f/8.0 bilden alle Hexanons sehr scharf ab, verfügen über eine angenehme Plastiziät und hinreichend Mikrokontraste.
Über das gesamte Testfeld lässt sich eine Farbverschiebung hin zur geschlossenen Blende von kalt zu warm/rötlich erkennen, jedenfalls an meiner Lumix S5.
Von oben nach unten: 24 mm f/2.8;   28 mm f/3.5;   35 mm f/2.8;   40 mm f/1.8;   Hexanon 50 mm f/1.7
Vin links nach rechts: Offenblende;   f/4.0;   f/8.0;    f/16.0

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